Home Kreuzfahrten Köche Galerie Motorrad Touren Urlaubsreisen Links Impressum
© Lorem ipsum dolor 2012
                                                                                                                                                                                                                                         
Hier checken wir ein. Uns wird der Weg zu unserem Zimmer erklärt und  nach  einem Irrweg finden wir dieses. Es entpuppt sich als eine Suite und  hat neben Küche und Wohnraum 2 Schlafzimmer. Das haben wir nicht  erwartet. Jetzt wird das Gepäck abgelegt und nach einer Tasse fürchterlich schlechtem Kaffee, den ich zubereitet habe, geht es erst mal in den Pool.  Nach dieser Erfrischung wird noch etwas eingekauft. Wir sind erleichtert,  denn der Tag ist gut zu Ende gegangen.
Da wir den 17 Miles Drive nicht fahren  können     ( nur per Auto ),  machen wir in  Carmel einen Abstecher an den Strand. Ich  will versuchen ein paar Fotos vom Pebblé  Beach Golfplatz zu machen. Habe es Eva  versprochen. Es klappt, man kann zum  Golfplatz rüber sehen und die Aufnahmen  sind schnell gemacht.
Mit dem Motel haben  wir ein riesen Glück gehabt
Mittwoch 14.07.2010 Um 6.30 Uhr ist die Nacht vorbei. Wahrscheinlich machen sich die 9 Stunden Zeitverschiebung  bemerkbar. Jetzt wird erst einmal  Axel angerufen und zum Geburtstag gratuliert. Dann langsam fertig  machen und zum Frühstück. Auf Pappteller und mit Plastikmesser versuchen wir Muffins, Toast usw.  in  ein Frühstück zu verwandeln. Auch der Kaffee,  aus Pappbechern,  ist nicht das Gelbe vom Ei. So  gestärkt machen wir uns wieder auf den Weg.
Dienstag 13.07.2010    Wir sind   um 8.30 Uhr aufgestanden. Das Frühstück im Hotel war ok, aber gewöhnungsbedürftig, da nur  auf süß ausgerichtet. Kurz vor 9.00 Uhr geht Uwe zur Rezeption, um bei Eagle Rider wegen der  gemieteten Motorräder anzurufen. Die Rezeptionistin ist so nett, das für ihn zu erledigen. Um kurz nach  9.00 Uhr kommt ein Wagen um uns abzuholen. Ein Lincoln, man sitzt wie auf dem Sofa. Auf der Fahrt  bekommen wir die ersten Eindrücke von der Metropole San Francisco. Nach ca. einer halben Stunde  erreichen wir Eagle Rider, wo die Motorräder gebucht sind. Die Mitarbeiter haben Stress. Viele  Maschinen werden abgeholt. Dann kommen wir endlich dran. Papierkram erledigen, Helm aussuchen  und die Maschinen übernehmen. Nun fängt der Urlaub erst richtig an. Es geht los und gleich biegen wir falsch ab. Das hat Folgen, denn  durch die ganzen Einbahnstraßen, finden wir uns nicht so schnell zurecht. Und dann, das Moped braucht  Futter. Eine Tankstelle finden, ist in einer fremden Stadt gar nicht so leicht. Fragen hilft und wir  bekommen eine gute Wegbeschreibung. Vollgetankt machen wir uns wieder auf den Weg und kommen  schließlich im Hotel an. 
Jetzt müssen die Maschinen gepackt werden. Wir checken danach aus und buchen gleich für die letzte  Nacht, am Ende des Urlaubs.  Und wir dürfen den Koffer im Hotel unterstellen, da wir ihn nicht  mitnehmen können. Nun heißt es Navi programmieren. Nachdem auch das erledigt ist, geht die Fahrt los.  Etwas anders als geplant erreichen wir, in Höhe von Half Moon Bay, den Highway Number  1 .  
Die Straße führt an der Steilküste entlang. Nicht nur Kurven, auch geht es rauf und runter. Wir passieren San Gregorio, Pescadero Point und Pigeon Point. Der Nebel, der am Morgen fast immer die Küste  einhüllt, hat sich aufgelöst. Ab und zu halten wir an, um die Aussicht auf den Pacific und die  Küstenlandschaft zu genießen. Der Highway führt uns weiter vorbei an  Davenport,  Santa Cruz und  Capitola. Von der Straße können wir den Leuchtturm von Pacific Grove sehen. Um etwa 19.30 Uhr  erreichen wir  Monterey und bekommen ein Zimmer im Holiday Inn Express.   Wir bringen das Gepäck auf' s Zimmer und gehen dann noch mal zum Hafen. Hier können wir einen  Seeotter beim Verzehren eines Aals beobachten. Und am Strand und auf den Stegen im Hafen liegen  jede Menge Seelöwen. Hier kaufe ich die 1. Karte für Oma, leider ohne Briefmarke. Zurück im Zimmer  wird noch schnell die Karte geschrieben und dann ins Bett.
Bei San Simeon liegt Hearst Castle, welches wir besichtigen wollen. Man kann es von der Straße aus  hoch in den Bergen sehen. Wir fahren zum Abfahrtsort der Besucherbusse, aber er ist von Touristen  überlaufen und wir ziehen es vor weiter zu fahren. An Cambria und Morro Bay vorbei führt uns der Weg  nach San Luis Obispo. Hier kommen Highway 1 und 101 zusammen und in Höhe Pismo Beach trennen  sie sich wieder. Jetzt führt uns der Highway 1 von der Küste weg. Es kommen uns wenige Autos entgegen,  ab und zu auch mal ein Motorrad. Die Temperatur ist so, dass man im T-Shirt fahren kann. Bei Las Cruces  führt die Straße wieder Richtung Küste. Über den Gaviota Pass erreichen wir Gaviota und fahren weiter,  an Goleta und Santa Barbara vorbei. In Carpinteria, (hinter Santa Barbara) finden wir ein Motel. Es ist  günstig und erfüllt seinen Zweck. Hier soll unser 2. Stop sein. 
Weiter geht es vorbei an Big Sur, Lucia und Gorda nach San Simeon. Die Fahrt an der Küste entlang ist  traumhaft.  Immer wieder sind Haltemöglichkeiten, wenn sich ein toller Blick auf' s Meer und die  Landschaft ergibt. Wir kommen zu einem Strandabschnitt, auf dem sich Seeelefanten sonnen und die  Erdhörnchen um Futter betteln. Und immer wieder kreisen Adler  über uns, manchmal sogar 9 an der  Zahl. 
Donnerstag 15.07.2010 Um 6.00  Uhr werden wir von den ersten,  wegfahrenden Autos geweckt. Um 6.30 machen wir uns fertig.  Das typische Frühstück, Muffins usw. nehmen wir unterwegs ein und es reicht für den Tag. Heute fahren wir die Küstenstraße nach Los Angeles, vorbei an Malibu und Santa Monica.
Auf dem Sunset Bvd geht' s in die Stadt. Die Hügel hinauf und hinunter kurven wir durch Beverly Hills.  Dann geht es weiter auf dem Hollywood Bvd. Es ist heiß und lange halten wir es in der Stadt nicht aus.  Schaufensterbummel und Rodeo Drive kommt bei den Menschenmassen und Temperaturen nicht in Frage. Ein paar Sterne werden fotografiert und das Tom Tom neu programmiert und dann geht es weiter Richtung Long Beach.
Micha fährt teilweise vor. Dann müssen wir vom Highway abfahren und Micha sieht im letzten Moment  das wir die Spur wechseln. Die nächste Möglichkeit zum Halten nutzen wir um auf ihn zu warten. Anrufen  geht nicht. Wir haben seine Nummer nicht, da er sein privates Handy mit hat. Also Britta eine SMS  schicken, sie soll weiter helfen, sollte Micha dort anrufen. Wir müssen lange warten bis Micha kommt. Er hatte beim Abbiegen die Feder vom Ständer verloren und  musste das erst in Ordnung bringen. Jetzt werden erst mal die Telefonnummern ins Handy gespeichert.  Dann geht es weiter nach Long Beach. Wir schauen uns die Queen Mary an, die als Hotelschiff im Hafen  liegt. Von dort  vorbei an San Clemente nach Oceanside
Im Motel Days Inn machen wir Station. Nun ist baden im Pazifik für die Herren angesagt. Wieder im  Motel will Micha seine Bilder und Filme komprimieren. Stattdessen formatiert er die Speicherkarte und  alles ist weg. Ärgerlich, aber nicht zu ändern.
Freitag 16.07.2010   Jetzt geht es Richtung San Diego. Die Landschaft ist traumhaft, teilweise geht es durch die Berge. Da ist  der Wind heiß wie aus dem Ofen. Am Wasser entlang ist es durch den kalten Seewind erträglich.
San Diego ist tierisch heiß.Wir fahren zum Hafen. Hier liegen 2 alte Segler.Ein Stück weiter die Midway, die zu besichtigen ist und auf dem unteren Deck ein Cafe hat. Auch hier ist es voller Menschen und wir  fliehen vor dem Gewühl.
Jetzt fahren wir von der Küste weg ins Land. Unser Weg führt uns vorbei an Spring Valley, El Cajon,  Alpine nach Pine Valley. Hier haben wir in einem Coffeeshop einen Salatteller gegessen, mal etwas anderes als fast Food. Und  ich habe endlich, nach x Versuchen, meine Briefmarken im Postoffice nebenan bekommen. Die erste  Karte geht jetzt auf Reisen. Dann geht es weiter nach Julian. Im Butterfield Bed & Breakfast außerhalb  von Julian mieten wir uns ein. Nachdem wir das Zimmer bezogen haben, geht es nochmal mit den  Maschinen in den Ort, ein wenig bummeln und ein paar Einkäufe tätigen. Dann ist auch dieser Tag zu  Ende.
Samstag 17.07.2010   Das Frühstück war toll, die Besitzerin hat uns bekocht, das Beste bisher. Um 10.20 Uhr brechen wir auf  Richtung Palm Springs. Das erste Teilstück durch die Berge nach Palm Dessert ist gigantisch.
Wir  erreichen Palm Springs, dann Yucca Valley und Joshua Tree. Es ist heiß, kaum auszuhalten. Micha'  s Nase ist schön rot geworden, weiß abgesetzt durch die Sonnenbrille. Um 14.00 Uhr machen wir  Getränkepause. Die Orte auf der Strecke haben teils schöne Häuser, aber oft auch Hütten. Stop ist  heute in 29 Palms im Motel El Rancho Dolores. 
Hier gibt es eine Waschmaschine. Nachdem die Wäsche in derselben (ohne Waschmittel) ist, geht's in  den Pool. Dann die Wäsche in den Trockner. Nach ausgedehntem Baden machen wir uns ausgehfertig  und gehen Salat essen und Wasser kaufen. Anschließend geht es zurück und ich schreibe die 2. Karte  für Oma ( Briefmarken habe ich jetzt ja ).  Das Bett hat uns wie eigentlich jeden Abend um ca. 19.30  Uhr wieder   Sonntag 18.07.2010  7.45 Uhr ist alles startklar. Es geht Richtung Lake Havasu. Die Landschaft ist fast unwirklich.  Abwechslung bringen die Pässe Clarks und Granite auf dem Weg nach Vidal Junction. Von hier fahren  wir nach Parker und weiter zum Lake Havasu.  Lake Havasu City ist Ausflugspunkt und somit voller  Menschen. Also etwas trinken, Wasser kaufen und weiter.
Uwe geht es nicht gut. Er bekommt  Krämpfe. Aber es geht weiter. Bei Franconia fahren wir auf den  Highway bis Topock. Hier geht es auf die Route 66 nach Golden Shores. Wir wollen  unseren Stop  machen. Aber das wird nichts, kein Hotel oder Motel, nur eine Hand voll Häuser.   Also weiter nach Oakman. Hier geht's in den 1. Shop. Ich möchte Wasser kaufen, was aber nicht  möglich ist. Man schenkt uns 3 halbe Literflaschen und ich stecke was ins Trinkgeldglas.
Uwe' s  Krämpfe werden schlimmer. Wir erfahren, dass auch hier keine Übernachtungsmöglichkeit ist.  Das heißt weiter fahren bis Kingman, noch eine gute Stunde. Uwe reißt sich zusammen, wir müssen da  durch. Dann eine Tankstelle. Das heißt Pause und Wasser kaufen. In Kingman ist gleich das 2. Motel  unser. Uwe stellt sich unter die Dusche, die das kalte Wasser heiß abgibt. Er packt sich ins Bett und ich  fahr mit Micha zu McDonald etwas essen.   Hatten heute umgerechnet 47°C. Der Wind war heiß, als ob uns jemand mit einem heißen Föhn ins  Gesicht pustet. Montag 19.07.2010   Die Nacht war für Uwe nicht gut, am ganzen Körper Krämpfe. 8.45 Uhr stehen wir auf und ich fahr mit  Micha zur Pharmacy Magnesium kaufen. Als wir zurück sind ist Uwe auf. Er fühlt sich besser, aber noch  nicht top. Nun heißt es wieder packen und erst mal zu McDonald frühstücken. Dann wieder auf die  Route 66 . Unser Weg führt uns vorbei an Berry, Walapai, Antares nach Hackberry. Immer wieder  müssen wir Getränkestops einlegen. Die Gegend ist wie auf einem anderen Stern, unwirklich. Weiter  geht es an Valentine, Truxton, Peach Springs vorbei. Manchmal sieht man nach den Ortsschildern nur 2 - 3 Häuser oder Hütten. Die Route 66 führt uns weiter an den Grand Canyon Caverns vorbei nach  Audley und dann nach Seligman.
Hier fahren wir das 2. Motel an. Uwe muss sich etwas erholen. Die Krämpfe sind durch die  Magnesiumtabletten etwas zurück gegangen. Heute ist das kalte Wasser zum Duschen auch kalt und  Uwe legt sich hin und schläft erst mal. Ich geh mit Micha so um 15.30 den Ort erkunden. Weit und breit  keine Bank, wo wir Schecks tauschen können. Nur Giftshops,  „ Supermarkt" und Burger. Das einzige  Restaurant hat zu. Uwe macht sich um 16.30 ausgehfertig. Wir versuchen im Office die Schecks zu tauschen. Es klappt.  Nun wird geshoppt und „ Mikrowellen Futter"  gekauft, da uns der Hunger plagt und wir die Burger nicht  mehr sehen können. Um 18.30 Uhr ist alles vertilgt und jeder liegt faul auf dem Bett. Hoffentlich ist der  morgige Tag auch nicht wärmer als der heutige. Es ließ sich gut aushalten. Dienstag 20.07.2010   Nach einem Gewitter in der Nacht, das ein wenig Abkühlung gebracht hat, machen wir uns um 8.00 Uhr  wieder auf den Weg. Uwe hat eine von 3 Bananen gegessen, die wir wegen der Hitze im Kühlschrank  gelagert hatten. (Alle 3 sind gefroren.)
Unterwegs machen wir einen Stop und Micha und ich holen uns etwas Essbares ( nicht zu genießen,  aber der Hunger treibt es rein, wenigstens teilweise). Uwe trinkt einen Kakao.   Nach der Pause geht es weiter Richtung Prescott. Wir passieren Ash Fork, Paulden und Chino Valley.  Die Landschaft wechselt wieder ihr Bild. Es weht ein „kühler" Wind. Nun geht es über die Pässe. In  Prescott machen wir noch mal einen Cola-Stop. Dann weiter nach Jerome. Schöne Kurven und hin und  wieder  durch „Wald". Doch dann holt uns der Regen ein, zeitweise. Nachdem wir Clarkdale und  Bridgport hinter uns gelassen haben, geht es durch die Red Rocks nach Sedona. Dem alten Highway  89 folgen wir nach Norden.
Kurz vor Flagstaff erreichen wir den Highway 40 und folgen ihm nach Westen. Wir wollen jetzt noch bis  Williams fahren. Die letzten Kilometer, dann in Williams das nächste Motel (wieder ein El Rancho),  gerade vor dem nächsten Guss, geschafft. Es blitzt und donnert, aber die Dusche tut jetzt gut. Gleich  noch essen und dann für morgen planen und nur noch auf' s Bett. Mittwoch21.07.2010   Um 8.00 Uhr geht es los, Getränke kaufen und für Uwe und mich eine Milch. Micha ein Snickers. Dann  auf die Piste zum Grand Canyon. Es ist schon gigantisch wie weit man sieht und wie sich die Landschaft  verändert. Am Eingang vom Grand Canyon Nationalpark grasen in aller Ruhe 3 riesige Hirsche. Wir genießen die  Aussicht und machen ein paar Fotos und dann weiter.
                                                    Unser Urlaub  Vom 12.07. - 01.08.2010 mit dem Motorrad durch die USA  Geplant und vorbereitet war die Reise schon lange bevor es losgehen sollte. Etliche Stunden haben wir  gesessen und die Strecke ausgearbeitet. Geholfen hat uns die Aufzeichnung von Werner, der diese Tour schon gemacht hatte. Viel Gepäck konnten wir nicht mitnehmen. Alles musste in ein paar Beuteln Platz  finden. Und dann kam der Montag, 12.07.2010. Montag 12.07.2010  Micha hat den Wagen, der uns zum Flughafen nach Hamburg bringen sollte zu 8.00 Uhr bestellt.  (Ich  hatte nicht darauf geachtet, dass wir 2 Std. vorher da sein sollten). Der Wagen kam um kurz nach 8.00  Uhr. Der Fahrer sagte uns, es wäre auf der einen Strecke ein Unfall und auf der Autobahn ein Stau.  Trotzdem sollte die Zeit reichen, da der Flug nach Frankfurt ein Inlandflug war und man 1 Stunde vor  Abflug da sein sollte, jedenfalls unseres Wissens nach. Britta wollte uns zum Flughafen begleiten und fuhr hinter uns her. Auch ihr kam die Fahrstrecke etwas  eigenartig vor, die unser Fahrer fuhr. Die Zeit läuft uns weg und wir werden langsam unruhig. Der Flug  geht um 10.10 Uhr und die Uhr zeigt schon fast halb zehn.   Und dann endlich sind wir da. Jetzt nur noch das Gepäck unter den Arm und nichts wie zum Schalter.  Doch hier der nächste Schock. Die Bordkarten müssen wir selber am Automaten ziehen. Dafür müssen  Namen usw. eingegeben werden. Britta, fängt schon mal damit an, aber nach einem Augenblick können  wir nur noch auf dem Bildschirm lesen „Boarding beendet". Wir machen uns auf den Weg zum  Lufthansaschalter. Hier erfahren wir, dass wir nicht mehr genug Zeit für die Sicherheitskontrolle haben.  Das heißt: Flug verpasst!! Aber wir haben Glück im Unglück, die Dame am Schalter ist sehr freundlich und checkt uns dann nach  Rücksprachen auf den 12.10 Uhr Flug ein, ohne weitere Gebühren. Sollten wir trotzdem in Frankfurt  nicht den Anschlussflug schaffen, hat sich der Urlaub erledigt. Das Gepäck wird aufgegeben und jetzt  gibt es erst mal Kaffee. 
Britta macht uns Mut, sie meint wir schaffen das in Frankfurt. Nachdem wir uns von ihr verabschiedet  haben, machen wir uns auf den Weg zum Gate.   Der Abflug verspätet sich. Statt 12.10 Uhr geht es um 12.40 Uhr los. Wieder heißt es zittern. Dann  endlich, um 13.37 Uhr kommen wir in Frankfurt an, planmäßig wäre es 13.15 Uhr gewesen. Zum Glück  liegen die Gates nicht so weit auseinander, trotzdem rennen wir zum Gate A55. Hier ist eine riesige  Schlange, aber wir haben es geschafft. Um 14.00 Uhr soll die Maschine der United Airline starten,  tatsächlich geht es erst um 15.00 Uhr los. Die Flugstrecke führt über Schottland, Island, Grönland, Kanada nach San Francisco. Es ist wolkenlos  und es sind sogar die Eisberge im Wasser zu sehen.
Man serviert uns Hähnchen oder Ravioli nach Wunsch. Nicht sehr schmackhaft, aber der Hunger treibt' s rein. Dann laufen jede Menge Filme. Um 16.20 Uhr Ortszeit (9 Stunden Zeitverschiebung) landen wir in  San Francisco. Die sogenannte „ Berüchtigte" Einreisekontrolle wurde mit einer Freundlichkeit der Customer schnell  geschafft. Jetzt das Gepäck holen, eine Taxe ordern und nach Millbrea  zum Hotel El Rancho Inn &  Suites fahren.
zum Vergrößern auf die Bilder klicken